Aktuelles / Termine

Kinder stark machen - Selbstbehauptungskurs für Kinder und Eltern im Vorschulbereich

Anmeldungen für interessierte Eltern-Kindpaare am 20.3.2018 möglich

Ein guter Selbstbehauptungskurs kann die Präventionsarbeit der Eltern, Kita´s und Schulen unterstützen, darin sind sich die Trainer des deutschen Kinderschutzbundes Rheine e.V. mit dem Team des DRK Familienzentrums Langeland einig. Er sollte den Kindern vermitteln, wie die Gefahr von Grenzverletzungen durch eigenes verändertes Verhalten verringert werden kann und wo im Zweifelsfall Hilfe zu erwarten ist. Sie lernen Gefahren einzuschätzen und ihren Gefühlen zu vertrauen. Ein solches Training kann die Sicherheit erhöhen, das Risiko eines Übergriffes zu vermindern oder die Dauer zu verkürzen. Zum Informationsabend am 20.3.2018 lädt das Familienzentrum zu 19:30 Uhr in die Einrichtung im Langeland 53 ein. Nach der guten Resonanz auf den Kurs im vergangenen Jahr und dem schon jetzt gezeigten Interesse der Elternschaft,  freuen wir uns darüber, das 4 köpfige Trainerteam des Kinderschutzbundes auch in diesem Jahr für diesen Kurs gewinnen  und finanziell unterstützen zu können, so Petra Franetzki Leiterin des DRK Familienzentrums Langeland.


Kita mit Biss

Das DRK-Familienzentrum Langeland hat die Auszeichnung "Kita mit Biss" erhalten.

Frau Gerdemann vom Arbeitskreis Zahngesundheit, Frau Munkelt und Zahnarzt Dr. Voß überreichten dem Team, Elternvertretern und den Kindern bei einem Becher "gesunden Punsch" die Urkunde.


Babysitter mit Diplom

Nach erfolgreicher Teilnahme am Kursus: „Babysitter mit Diplom“ im DRK-Familienzentrum Langeland in  Zusammenarbeit mit der Familienbildungsstätte Lüdinghausen;  können wieder 16 Mädchen im Alter zwischen 13 und 15 Jahren  ihre Dienste als Babysitter anbieten. An 4 Tagen erarbeiteten sich die Jugendlichen Kenntnisse im Umgang mit Babys und Kleinkindern. Themen wie die Entwicklung des Kindes, altersgerechtes Spielzeug, verantwortungsvoller Umgang mit Säuglingen und Kleinkindern im Haus, auf der Straße und im Garten, sowie Vorbildfunktion standen im Fokus.
Auch über die Ernährung und Zubereitung von Flaschenkost und Brei, die richtige Haltung und Pflege, sowie die Erstversorgung bei kleinen Unfällen informierte Juliane Stöcker die angehenden Babysitter. Abschließende Infos über ihre Rechte und Pflichten rundeten die Wochenenden ab. Kontakte sind zum einem im DRK-Familienzentrum als auch in der FBS-Lüdinghausen zu erfragen.


Jolinchen Kids - DRK Familienzentrum Langeland nimmt junge Eltern mit auf seinen Weg des gesunden Aufwachsens

„JolinchenKids – Fit und gesund in der Kita“ – so heißt das AOK-Gesundheitsförderungsprogramm für die Drei- bis Sechsjährigen, das in Kürze in der DRK Kita Langeland startet. Heute wurden die Inhalte des Programms den anwesenden Müttern und Vätern im Rahmen eines Elternnachmittages vorgestellt. „Bei „JolinchenKids“ handelt es sich um ein Konzept zur ganzheitlichen Gesundheitsförderung, das die schon vielseitigen Rahmenbedingungen unserer KiTa berücksichtigt, in Wert setzt und alle Beteiligten einlädt  diese weiterzuentwickeln, freut sich Petra Franetzki, Leiterin des DRK Familienzentrums Langeland.
Durch das Mittun der Eltern soll die eigene Gesundheit sowie die der  Kinder und Erzieher gestärkt werden“, so AOK-Ernährungsberaterin Annette Sadowski.
Die Kindheit ist prägend für das gesamte Leben: Wer sich als Kind gerne bewegt hat, wird in der Regel auch als Erwachsener Freude daran haben. Das gleiche gilt für die Ernährungsgewohnheiten. Mit „JolinchenKids“ wird dieses Zeitfenster bei den Drei- bis Sechsjährigen genutzt, um die Weichen für ein gesundes Aufwachsen zu stellen. Familie und Kita sind in dieser Zeit die einflussreichsten Lebenswelten für die Kleinen.

Neben gesunder Ernährung und vielseitiger Bewegung steht bei „JolinchenKids“ auch das seelische Wohlbefinden der Kinder im Vordergrund. Wenn Kinder über ausreichende psychische Widerstandskräfte verfügen, können sie sich selbst unter belastenden Bedingungen gut entwickeln. Ein Ziel des Programms ist es deshalb, Kinder emotional stark zu machen. Hierzu werden Erzieherinnen sowie Eltern in speziellen Workshops darin geschult, die seelischen Schutzfaktoren der Kinder bewusst wahrzunehmen und zu fördern.
„JolinchenKids“ vermittelt das Thema Gesundheit als Entdeckungsreise und weckt damit die Neugier der Kinder. Das Drachenkind Jolinchen dient hierbei als Vorbild für die kleinen „Steppkes“.
Aber auch die ganz Kleinen kommen bei „JolinchenKids“ nicht zu kurz. „Aufgrund der hohen Nachfrage wurden jetzt auch Materialien und Inhalte für den U3-Bereich entwickelt. Damit wollen wir den aktuellen Anforderungen der Einrichtungen gerecht werden“, verdeutlicht Sadowski. Ein besonderes Alleinstellungsmerkmal von „JolinchenKids“ ist es, dass neben den bekannten Zielgruppen Kinder und Eltern auch die Erzieherinnen in den Blick genommen werden. Das Modul Erzieherinnengesundheit umfasst Angebote die es den Erzieherinnen ermöglichen – auch selbst – den manchmal stressigen Kita-Alltag zu überstehen.

Ziel ist es, in einem Zeitraum von drei Jahren gemeinsam mit Kindern und Eltern Schritt für Schritt die fünf Module des Programms – Ernährung, Bewegung, seelisches Wohlbefinden, Elternpartizipation und Erzieherinnengesundheit – zu erarbeiten und dauerhaft im Alltag zu verankern. „JolinchenKids“ wurde in Zusammenarbeit mit namhaften Wissenschaftlern und Fachgesellschaften entwickelt und wird von einem wissenschaftlichen Beirat begleitet. Weitere Informationen unter: www.jolinchenkids.de.


Der Lehmofen ist fertig

Mit viel Freude sind die ersten Brötchen und Brote aus dem selbstgebauten Lehmofen verzehrt.

Zuvor fertigten viele helfende Hände innerhalb von vier Monaten die Backkammer, den Unterbau und auch ein Dach. Das prämierte Projekt wurde mit 3000 € von der Fachjury der Spardabank unterstützt. Durch die hohe Eigenleistung konnte zudem noch Sitzgelegenheiten finanziert werden.


Hunde ABC mit Rudi

In der  DRK Kindertageseinrichtung Langeland freuen sich Eltern, Erzieher und besonders die Kinder darüber, dass mit Rudi und Nicole Middendorf  das lang bewährte  Projekt „Hunde ABC „ auch zukünftig gesichert ist.

Rudi ist wie seine Vorgängerin Bonnie als Therapiehund ausgebildet und ermöglicht den Kindern verschiedenste Erfahrungen der Selbsteinschätzung zu machen und somit das Selbstbewusstsein zu stärken. Sie erleben den Hund als Lebewesen, lernen seine Sprache  und Möglichkeiten kennen und welche Grundregeln im Umgang mit bekannten und fremden Hunden zu beachten sind. Die Kinder erkennen, dass ihr eigenes Auftreten und die Körperhaltung im Umgang mit dem Hunden bedeutsam ist. Zusammen mit dem
Erzieherteam legt Nicole Middendorf, (von Beruf Erzieherin und Heilpädagogin) Wert auf eine individuelle und situationsgerechte Durchführung, die Wünsche, Ideen und Kenntnisse der Kinder beachtet.


Gesunde Zähne durch Putzen und Ernährung

Unterstützt vom Arbeitskreis Zahngesundheit COE und einem ortsansässigem Zahnarzt nahmen die Eltern und Kinder des DRK Familienzentrums Langeland die Bedeutung der Zahnpflege in den Fokus. Erstaunt entdeckten Sie die festgesetzten Beläge unter Schwarzlicht und fegten diese hochmotiviert mit der selbsthergestellten Zahncreme fort. Den Eltern wurde bewusst welche Verantwortung Sie für das Erlernen einer sinnvollen Zahnreinigung haben und wie die KiTa unterstützen kann, um das tägliche Zähneputzen zur Gewohnheit werden zu lassen.
Christiane Lange, Ernährungsberaterin des AKZG ergänzte mit dem Schwerpunkt Ernährung den Tag.


Kinder stark machen und sichere Orte schaffen

Zum 30. Geburtstag von Zartbitter e.V. trafen Tabea Jongmanns, Jacqueline Gesing und Petra   Franetzki in Köln auf Dorothee Wolters, deren Illustrationen den Präventionsbüchern „Schön & Blöd und Li-Lo-Le-Eigensinn ein Gesicht geben und  Emotionen ins Bild setzen. Diese Bilder machen es  Erwachsenen leicht,  schwere und mit Sorge, Angst oder Scham  behaftete Themen mit ihren Kindern anzusprechen. Die kindgerechten und inhaltlichen Texte von Ursula Enders, (Diplom Pädagogin. Sie ist Mitbegründerin und langjährige Leiterin von Zartbitter Köln e.V., einer der ältesten und bekanntesten deutschen Beratungsstellen gegen sexuellen Missbrauch an Mädchen und Jungen) begleiten unsere gewaltpräventive  Arbeit schon seit 2001, erinnert sich P. Franetzki voller Respekt und Achtung vor dieser so wertvollen Arbeit zum Wohle der Kinder. Damals nahmen wir als Team im Projekt „Ich bin doch keine Zuckermaus“ unter Leitung  Angelika Gründkens  von der Familienbildungsstätte Lüdinghausen das Ziel  Kinder zu stärken und sichere Orte zu schaffen, auf.
Mit der Bereitstellung verschiedener Medien, die angeleitet vor  Ort aber auch zur Ausleihe stehen unterstützen wir gerne die Eltern in ihrer Erziehungsaufgabe, ebenso wie in Workshops oder Kursangeboten. Aufgrund der großen und guten Resonanz des Wochenendangebotes „Kinder stark machen“- unter Leitung speziell ausgebildeter Pädagogen durch den Kinderschutzbund, bieten wir diesen im April 2018 auch wieder an. Nähere Informationen dazu werden rechtzeitig bekannt gegeben.
Interessierte sind herzlich immer montags im DRK Familienzentrum Langeland in der Beratungszeit nach Absprache willkommen


Gemeindeelternrat als Lobby für Familien

Carina Deelmann (neue Schriftführerin), Frouke Huesmann-Piket (1. Vorsitzende), Pia Kuhn (2. Vorsitzende) und Rut Hagemann (Kassiererin). Foto: privat

Der Gemeindeelternrat sieht sich als Lobby für Familien in Senden und Bindeglied zwischen Kommunalverwaltung, Kitas und Eltern. Trotz der wichtigen Aufgaben hadert das Gremium mit seinem Bekanntheitsgrad.

Der Gemeindeelternrat fungiert als Lobby für die Familien, bildet ein Bindeglied zwischen der Gemeinde, den Kitas und den Vätern und Müttern, die dort ihre Kinder betreut wissen. Anders als mit der Bedeutung des Vereins sieht es mit seiner Bekanntheit aus. „Es gibt immer noch Eltern, die uns nicht kennen oder kein Interesse an unserer Arbeit haben“, resümiert Frouke Huesmann-Piket, die gerade wieder zur ersten Vorsitzenden des Gemeindeelternrates (GER) gewählt wurde.

Diesen Posten hat sie 2014 von Sven Keusch übernommen. Im Frühjahr 2018 möchte Huesmann-Piket ebenfalls den Staffelstab weitergeben. „Es zeichnet sich ab, dass wir dringend einen Nachfolger brauchen“, hat die Vorsitzende schon als Devise ausgegeben, als sie jetzt zu einer weiteren Runde angetreten ist.

Zuversichtlich stimmt sie mit Blick auf den anstehenden Wechsel, dass die jüngste Versammlung des Gemeindeelternrates mit rund zwei Dutzend Teilnehmern relativ gut besucht war.

Eingeladen werden jeweils die zwei Elternvertreter je Kindergartengruppe, so dass im Schnitt etwa zehn Väter oder Mütter pro Kita als Unterstützer des Gemeindeelternrates fungieren könnten. Dass die zeitlichen Grenzen für ehrenamtliches Engagement eng gesteckt sind, weiß Huesmann-Piket, die Verständnis dafür äußert, warum die Arbeit in dem Gremium nur von wenigen Eltern übernommen wird. Mit dem Team ihrer Mitstreiterinnen sorgt sie dafür, dass neben Familie und Beruf auch noch Kraft ins Gemeinwohl fließt.

Ein fester Programmpunkt, den der Gemeindeelternrat anbietet, stößt immer auf rege Nachfrage: Die beiden Erste-Hilfe-Kurse, die in jedem Frühjahr auf der Agenda stehen, sind immer flugs ausgebucht.

Das Projekt „Mut tut gut“

hat für die GER-Führungsriege ebenfalls hohe Bedeutung. Ziel ist es, die Persönlichkeit und das Selbstbewusstsein der Kinder zu stärken, damit sie sich gegen Grenzverletzungen wehren und laut Nein sagen können. Mit dem kommenden Kindergartenjahr soll das Vorhaben in Kooperation mit einer Familienbildungsstätte als AG starten, in der sich jeweils zwei Fachkräfte der elf Kitas in Senden treffen und fortbilden lassen. „Die Eltern werden immer ängstlicher, das überträgt sich auf die Kinder“, hat Huesmann-Piket beobachtet. Kinder verdienten Schutz, sollten aber nicht verunsichert, sondern gestärkt werden.

(Quelle WN 05/17, D. Harhues)


Flimmo - Programmberatung für Eltern e.V.

Viel ist passiert, seit das Thema Flucht in den letzten Jahren zu einem der beherrschenden in Deutschland wurde. Nach dem großen Zustrom geht es nun darum, ein positives Miteinander zu gestalten. Für einige Kinder ist der Umgang mit Flüchtlingen im Kindergarten oder in der Schule längst zum Alltag geworden. Viele kennen das Thema aber nach wie vor nur aus den Medien. Sich bei der Vielzahl unterschiedlicher Informationen zum komplexen Thema Flucht und Migration zurechtzufinden, ist für Kinder nicht immer leicht. FLIMMO wollte deshalb wissen, wo und wie sich Kinder darüber informieren und was sie am meisten beschäftigt. Die Ergebnisse der Kinderbefragung sowie Medientipps für Eltern sind in der aktuellen Ausgabe zu finden.

Wir freuen uns ganz besonders, dass wir allen Eltern mit dieser Ausgabe auch die Kinderbeilage DEIN FLIMMO zur Verfügung stellen können.

Die FLIMMO liegt in unserer Einrichtung aus und darf gerne mitgenommen werden.

(Quelle: Flimmo 1/2017)


Mehr wertvolle Zeit gemeinsam verbringen

Die DRK KiTa Langeland zählt zu den Gewinnern der „KiTa-Spielothek“ 2016 und erhält damit ein umfangreiches Spielwarenpaket mit wissenschaftlich geprüften Produkten. Das Besondere an der „KiTa-Spielothek“: Ihre Ausstattung soll auch an die Familien der Kinder zum gemeinsamen Spielen zu Hause ausgeliehen werden. Wertvolle Zeit gemeinsam verbringen – das ist für Petra Franetzki, Leiterin des Familienzentrum Langeland wichtig.

Die DRK-Einrichtung hat sich am Aufruf der Initiative „KiTa-Spielothek“ des Mehr Zeit für Kinder e.V. beteiligt und ein umfangreiches Spielwarenpaket gewonnen. Insgesamt werden in diesem Jahr 500 Kitas ausgestattet. Die Initiative möchte spielerisch die Entwicklung von Kindergartenkindern fördern und durch die Ausleihe der Produkte zu den Familien nach Hause die Spielkultur in den Familien stärken, so die Pressemitteilung.

Wie in einer Bibliothek dürfen die Kinder ihre Lieblingsspiele aus der „KiTa-Spielothek“ ausleihen und mit nach Hause nehmen, um sie dort gemeinsam mit der Familie auszuprobieren. Die Erzieherinnen und Erzieher können den Eltern Ratschläge geben, welche Spielwaren die Fähigkeiten ihrer Kinder besonders gut fördern. Auf diese Weise entsteht eine Erziehungspartnerschaft zwischen Erziehern und Eltern und es ergeben sich Anlässe zu Gesprächen über die Entwicklung des Kindes.

Die „KiTa-Spielothek“ enthält Produkte, die erfahrene Pädagogen und Wissenschaftler des TransferZentrums für Neurowissenschaften und Lernen (ZNL) in Ulm auf ihre Förderaspekte hin getestet und für gut befunden haben. Spielen spielt bei der Entwicklung der Kinder buchstäblich eine zentrale Rolle. „Kinder unterscheiden nicht zwischen Spielen und Lernen, sie lernen spielend“, erklärt Prof. Dr. Manfred Spitzer, Gründer und Leiter des ZNL. Das gemeinsame Spielen mit Eltern und Erziehern dient der sprachlichen, emotionalen und sozialen Entwicklung. Das sei wichtiger als immer neue Events oder Anschaffungen, pflichtet Kita-Leiterin Franetzki bei.

Die „KiTa-Spielothek“ wurde 2010 vom Mehr Zeit für Kinder e.V. ins Leben gerufen. Seitdem wurden 3500 Kindergärten und 1250 Krippen mit einer „KiTa-Spielothek“ ausgestattet. (Quelle WN 03.11.16)


"Haus der kleinen Forscher"

Jeden Dienstag von 14.45 bis 16.00 Uhr treffen sich interessierte Kinder im  

"Haus der kleinen Forscher".

Anlasslich der jahreszeitlich bedingten Farbenpracht, machen sich die Kinder als "Farbdetektive" auf den Weg. Bisher fanden sie selbst im geheimnisvollen schwarz all die untergetauchten Farben wieder und entdecken sicherlich auch in den anstehenden Experimenten mit den Komplementärfarben und Mischfarben erstaunliche Eigenschaften.


Langeland ist "Ort des gesunden Aufwachsens"

Das DRK Generalsekretariats in Berlin hat das Familienzentrum Langeland für sein ganzheitliches Konzept als „Ort des gesunden Aufwachsens“ zertifiziert.
Gesundheit ist mehr als die Abwesenheit von Krankheit. Wahre Gesundheit sei etwas Ganzheitliches, umfasse körperliches, seelisches und geistiges Wohlbefinden. Das machte Fachberaterin Maries Leifken am Mittwoch vor Eltern, Kindern, Erzieherinnen und Vertretern des DRK-Ortsvereins in der Kita Langeland deutlich. Im Namen des DRK Generalsekretariats in Berlin überreichte sie Kita-Leiterin Petra Franetzki die Zertifizierung der Einrichtung als „Ort des gesunden Aufwachsens“.
„Dieser Erfolg ist das Ergebnis einer mehrjährigen intensiven Teamarbeit im Familienzentrum Langeland“, würdigte die Vertreter des DRK-Kreisverbandes. So wie in anderen Einrichtungen werde beispielsweise Wert auf gesunde Ernährung und Bewegung gelegt. Im Langeland sei jedoch ein neuer, weitreichenderer Blick auf die Gesundheit der Kinder entwickelt worden: „Es geht um eine salutogenetische Grundhaltung, das heißt, wie erhalte ich Gesundheit und nicht, was macht mich krank. Der positive und ressourcenorientierte Blick auf Gesundheit wurde geschärft“, erklärte die Fachberaterin. Dies geschehe, indem den Kindern in der DRK-Kita ein Rahmen geschaffen werde zu einem selbstbewussten, eigenständigen und verantwortungsvollen Umgang mit sich und ihrer Gesundheit.
Ein Ziel, das sich das Team gesteckt hat, ist die Entschleunigung im Alltag. Nach dem Motto „Weniger ist mehr“ können die Kinder mehr in Ruhe und frei spielen. Gleichwohl sollen die Mädchen und Jungen in Entscheidungen einbezogen werden und lernen, Verantwortung zu übernehmen.
„Wir möchten, dass die Kinder die Werte der Natur als Kraft für das Leben schätzen lernen“, sagte Kita-Leiterin Petra Franetzki. Sie lud die Familien dazu ein, an diesem Prozess zum gesunden Aufwachsen der Kinder mitzuwirken. Mit Blick auf die Zertifizierung dankte sie ihrem Team, den externen Kooperationspartnern sowie den Eltern für die erfolgreiche Zusammenarbeit. (Quelle: WN 02.10.15)


Nützliche Geste nach der Geburt

Familien, die sich über die Geburt eines neuen Erdenbürgers freuen, bekommen in Senden Besuch. Die Willkommenskultur, die Ehrenamtliche leisten, verbindet sich nun mit einem Geschenk, das nützlich und eine schöne Geste ist.

Ein Stück Willkommenskultur wird erweitert: „Persönlich und Nützlich“ soll es sein, einen guten Start begleiten. Darum ist es allen Beteiligten auch wichtig gewesen, sich Zeit zu nehmen, um ein individuelles Willkommensgeschenk für Familien mit Neugeborenen zu überlegen und gestalten. Jetzt ist es so weit: Neben den Informationen des Kreises Coesfeld, die in einem „Elternbegleitbuch“ zusammen gestellt sind, hat die Gemeinde Senden gemeinsam mit dem Team von neun ehrenamtlichen Frauen aus allen Ortsteilen der Gemeinde etwas Eigenes entwickelt. Neuerdings erhalten die Familien, die rund sechs bis acht Wochen nach der Geburt eines neuen Erdenbürgers von einem Mitglied des Teams persönlich besucht werden, einen Body sowie kleine Schuhe in der Farbe passend zum Geschlecht des Nachwuchses.

„Herzlich Willkommen in unserer schönen Gemeinde Senden“ – dieser Schriftzug ziert den Body des neuen Gemeindemitgliedes. Damit scheint klar ausgedrückt, was dem Team am Herzen liegt: Es ist schön, die junge Verstärkung in eben dieser Gemeinde zu haben, die schön und lebenswert ist.


Landesinitiative "Gesundheit von Mutter und Kind

Den Link zum Thema "Sicherer Schlaf für Kinder von 0 bis 1 Jahr" finden Sie unter dem Punkt Downloads auf unserer Homepage.


Liebe Eltern,
der Bundesrat hat am 29. März 2011 der Neuregelung der Regelbedarfe im SGB II und der Einführung des Bildungs- und Teilhabepaketes zugestimmt. Insgesamt können 2,5 Millionen Kinder aus Familien mit geringem Einkommen vom Bildungspaket profitieren. Voraussetzung ist, dass die Eltern die Leistungen nach SGB II beziehen (ALG II oder Sozialgeld) bzw. Sozialhilfe, Wohngeld oder einen Kinderzuschlag erhalten. Die aktuellen Informationen zum Bildungs- und Teilhabepaket können Sie der Internetseite www.bildungspaket.bmas.de entnehmen.

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